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Covid-19

Nach den Bundesratsbeschluss vom 27.05.2020 wird das Programm gemäss dem Jahresprogramm weitergeführt. Über zusätzliche Massnahmen werdet ihr durch die Tourenleiter informiert. Auch das Bergwandern 60+ wird wieder aktiv, jedoch mit einem separat kommunizierten Schutzkonzept.

Bergsportlerinnen und Bergsportler sowie Leiterinnen und Leiter dürfen nicht an Aktivitäten teilnehmen, wenn sie Symptome einer COVID-19-Infektion, Grippe- oder Erkältungskrankheiten aufweisen bzw. die entsprechenden Krankheiten / Symptome im Haushalt oder im nahen persönlichen Umfeld der Personen aufgetreten sind. Sie bleiben zu Hause, respektive begeben sich in Isolation. Falls sie vorher mit einer Gruppe unterwegs waren, ist diese umgehend über die Krankheitssymptome zu informieren.

Diese Vorgabe wird vor dem Anlass allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dessen Leiterinnen und Leitern kommuniziert, damit die betroffenen Personen im Idealfall nicht mit der Gruppe in Kontakt kommen.

Wir setzen bei der Umsetzung der geltenden Massnahmen auf die Solidarität und Selbstverantwortung aller Beteiligten.

Die allgemeinen Grundsätze zur Verhinderung der Weiterverbreitung des Corona-Virus im Zusammenhang mit den Bergspportaktivitäten sind einzuhalten und müssen umgesetzt werden:

  • Einhaltung der Verhaltens- und Hygiene-Regeln des BAG
  • Social-Distancing (min. 2m Abstand halten). Kurze Kontakte z.B. für die LVS-Kontrolle oder Partner-Check sind möglich.
  • Maximale Gruppengrösse bis zu 300 Personen. Aktualisierte Teilnehmerlisten sind erforderlich.
  • Besonders gefährdete Personen müssen die spezifischen Vorgaben des BAG beachten.
  • Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist.
  • Regelmässig gründlich Hände waschen oder desinfizieren.
  • Händeschütteln vermeiden.
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen
  • Bei Symptomen zu Hause bleiben.

Zusätzliche Informationen sind auch im Schutzkonzept des SAC zu finden.

 

Unterstützung für Bergführer Stei

Das verhängte Berufsverbot war für die Bergführer einschneidend. Genau in der Zeit wo beste Verhältnisse in den Bergen herrschten und die Bergführer den grössten Teil ihres Jahreseinkommens verdienten, durften sie nicht arbeiten. Welche Unterstützung die Bergführer von staatlicher Seite bekommen ist zurzeit noch unklar. Fakt ist, dass alle aktiven Bergführer mit grossen Verdienstausfällen rechnen müssen.

Um die Situation für unseren Bergführer zu lindern ist aus dem Umfeld seiner Kunden eine Unterstützungskampagne lanciert worden. Der Skiklub Alpina hat einen ersten Schritt getan und Fr. 800.00 überwiesen. Wer es sich leisten kann und Stei in der aktuellen Zeit ebenfalls unterstützen möchte ist mit dem unten stehenden Link herzlich dazu eingeladen  – natürlich auf freiwilliger Basis. 

https://www.gofundme.com/f/unterstuetze-stei-bergfuehrer-aus-leidenschaft

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